Zwei Tage data:unplugged in Münster liegen hinter uns. Ich bin mit einem Rucksack voller neuer Impulse zurückgekehrt, die einmal mehr bestätigen: Wir stehen bei der Entwicklung Künstlicher Intelligenz (KI) erst am Anfang – doch die Richtung, in die wir uns bewegen, ist entscheidend für eine inklusive digitale Zukunft.
Realismus statt Alarmismus
Ein Highlight war die Einordnung von Philipp Klöckner, der das Thema KI angenehm geerdet hat. In einem Bereich, der oft von Übertreibungen und Hype lebt, ist ein klarer Blick darauf, wo wir wirklich stehen, essenziell. Für uns bei User-Aid bedeutet das: KI ist kein magisches Allheilmittel, sondern ein präzises Werkzeug, das wir gezielt einsetzen, um komplexe Barrieren auf Websites automatisiert zu erkennen und zu beheben.

Die Stärke von lokaler und hybrider KI
Jens M. Grabow zeigte eindrucksvoll, dass Innovation nicht immer „größer und lauter“ sein muss. Die Fortschritte bei Local & Hybrid AI beweisen, dass KI leichtgewichtig, unabhängig und effizient sein kann, ohne an Power zu verlieren.
Dieser technologische Ansatz ist für die Vision von User-Aid aus zwei Gründen ein Gamechanger:
- Geschwindigkeit: Barrierefreiheit muss in Echtzeit funktionieren. Eine effiziente KI-Architektur ermöglicht es unserem User-Aid Monitor, Audits schnell und ohne Performance-Verlust für die Website durchzuführen.
- Datenhoheit: Gerade im Hinblick auf die DSGVO-Konformität unserer SaaS-Plattform ist die Unabhängigkeit der Datenverarbeitung ein zentraler Vertrauensfaktor für unsere Kunden.



